Die Stiftungsphilosophie

Stiftungsphilosophie

"Was Du ererbt von Deinen Vätern hast - erwirb es, um es zu besitzen"


Das ist Goethes Appell zum sorgsamen Umgang mit nicht selbst geschaffenen, materiellen wie immateriellen Werten.
Unsere Ahnen hinterließen uns eine Natur, die trotz des allzu sorglosen Umgangs mit ihr in der jüngeren Zeit, und trotz vieler Umweltsünden, noch weitgehend intakt auf unsere Zeit herüberkam. Aber schon müsste Goethes Spruch lauten:

"Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, beschütz' es, um es zu besitzen", ja sogar
"beschütz' es, um es zu vererben"

Von Goethe zu Kästner

"Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!"

Darum hat Hubert Schneider eine Stiftung gegründet, die "Sylvia und Hubert Schneider-Gedenkstiftung für Natur- und Tierschutz"
Sie ist als gemeinnützig anerkannt und will - im Kleinen wie im Großen - Beiträge an Menschen und Organisationen leisten, die sich wirksam, und häufig selbstlos, Aufgaben im Natur- und Umweltschutz widmen. Das können in unserem engeren Umfeld Aufgaben wie Aufforstung oder Renaturierung sein, sowie Hilfe für Tierheime oder kleine, idealistisch gesinnte Gruppen, die sich auf vielfältige Weise engagieren. Aber auch die Unterstützung weit größerer Organisationen, die sich so gigantischen Aufgaben wie Schutz und Erhaltung der brasilianischen und indonesischen Regenwälder und deren zunehmend vom Aussterben bedrohten Fauna annehmen. Schön wird es sein, wenn die uns zur Verfügung stehenden Mittel, und damit Freude und Gemeinnutzen größer werden. Wir sind dankbar für jede - auch moralische - Hilfe. Und über unsere Pläne und das damit Erreichte werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Die Stiftung ist vom Finanzamt Mainz mit Schreiben vom 18.11.2015 als gemeinnützig anerkannt.

Spendenkonto bei der Mainzer Volksbank e.V. IBAN: DE54551900000879469039


 

 

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